Hebamme Sophie Theuerkauf kümmert sich im Perinatalzentrum im Henriettenstift in Hannover um werdende Mütter. Sie begleitet Geburten – und erlebt auch schwierige Momente, denn Freude und Abschied liegen im Kreißsaal manchmal nah beieinander. Sophies Job erfordert viel Empathie und Einfühlungsvermöge
Beitrag anzeigenViele Geschäfte machen in den Innenstädten dicht. Nicht so ein besonderes Bekleidungsgeschäft im Zentrum von Aschaffenburg: das Diakonie Sozialkaufhaus. Hier gehen unter der Woche jeden Tag rund 500 Menschen ein und aus. Aber der Laden bietet nicht nur günstige Mode, sondern auch Beratung, Begegnung
Beitrag anzeigen11 Millionen Tonnen noch genießbare Lebensmittel wandern hierzulande jährlich in den Mülleimer. Das sind 79 Kilo pro Person. Der Professor für Ökotrophologie und Lebensmittel-Experte Guido Ritter gibt Tipps, was man bei Planung und Lagerung beachten sollte, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Beitrag anzeigenNicht um Geld zu betteln, sondern es selbstbestimmt zu verdienen: Das ermöglicht die niedersächsische Straßenzeitung „Asphalt“, die ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Ha-Jo aus Hannover ist seit Anfang an dabei.
Beitrag anzeigenDie App "SOVI" kann im Supermarkt Produkte erkennen und Blinden mitteilen, um was es sich handelt. Sie hilft vor allem dort, wo Verpackungen gleich aufgebaut sind und sich durch das Fühlen schwer unterscheiden lassen. Bedienung und Erscheinung sind dabei besonders auf die Bedürfnisse von Blinden aus
Beitrag anzeigenImmer weniger Menschen wollen gedruckte Straßenzeitungen kaufen. Für junge Menschen gibt es deshalb jetzt das digitale Magazin "Stread". Es erscheint in sechs deutschen Großstädten: Berlin, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Münster und Osnabrück. Weitere sollen folgen.
Beitrag anzeigenEgal ob zu Ostern oder am Geburtstag, Kinder wünschen sich Spielzeug. Wer beim Verschenken auf Nachhaltigkeit und Gesundheitsschutz achten will, hat es dabei nicht leicht. Denn eindeutige Kennzeichnungen oder Qualitätssiegel gibt es kaum.
Beitrag anzeigenAxel Stüber ist der letzte seiner Zunft in Berlin. Der 69-Jährige baut in seiner Werkstatt im Stadtteil Biesdorf seit 30 Jahren Drehorgeln. In 47 Länder hat er die mechanischen Instrumente mit dem speziellen Berliner Stüber-Klang bislang verkauft.
Beitrag anzeigen