Der Schwimmer Josia Topf hat bei den Paralympics in Paris ordentlich Medaillen erschwommen. Der 21-Jährige kam mit dem TAR-Syndrom auf die Welt und feiert seit einigen Jahren nationale und internationale Rekorde. Vor den Paralympics haben wir Josia und seine Mutter Wiebke in ihrem Zuhause in Erlange
Beitrag anzeigenAndree John schwimmt beim TSV Altenfurt in Nürnberg in der Jugendgruppe. Dass er das Down-Syndrom hat, macht keinen Unterschied, denn der Verein vertritt die Mentalität: Wer Lust hat und mithalten kann, ist dabei. Für Anfänger mit Behinderungen gibt es einen eigenen Kurs. Das Ziel ist, dass alle das
Beitrag anzeigenRollstuhlbasketball verbindet. In den deutschen Amateurligen spielen anders als bei den Paralympics Männer und Frauen sowie Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einem Team. Bundesweit betreiben etwa 2.500 Menschen Rollstuhlbasketball. Im oberfränkischen Bayreuth rollt ein gutes Dutzend reg
Beitrag anzeigenMascha Mosel spielt mit 19 Jahren schon Rollstuhlrugby in der Nationalmannschaft. Die Weltmeisterschaft 2022 in Dänemark war ihr erstes großes Turnier. Das war für Mascha aber erst der Anfang. 2024 will sie nach Paris zu den Paralympics.
Beitrag anzeigenJosia Topf ist Profischwimmer mit unzähligen Medaillen. Ein Profischwimmer, dem die Karriere jedoch nicht gerade in die Wiege gelegt wurde. Er hat von Geburt an das sogenannte TAR-Syndrom. Das hindert ihn jedoch nicht daran, sein Abitur und seinen Führerschein zu machen, ein Jurastudium zu beginnen
Beitrag anzeigenDen deutschen Rollstuhlbasketballern bleibt bei den Paralympics kaum Zeit zum Aufwärmen: Gleich in der Gruppenphase warten schwere Gegner wie die USA und Australien. Der 28-jährige Jan Sadler spürt trotzdem keinen Druck – und will die Spiele genießen. (Unter Downloads finden Sie auch eine längere V
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