Kirchliche Textilien als Illustration der Predigt: Das ist das Credo der Paramentenwerkstatt in Helmstedt. Hier stellen Modedesignerinnen und Schneiderinnen Altartücher, Stolen, Talare und aktuell Mund-Nasen-Schutz in Handarbeit her.
Beitrag anzeigenSTEP ist eine Einrichtung, die sich um Drogensüchtige kümmert und Langzeitarbeitslose wieder in den Job bringt. Zum Beispiel am hannoverschen Hauptbahnhof. Dort betreibt STEP die Radstation, mit Pannenservice, Fahrradwäsche, Einparkservice und Fahrradvermietung. Drei ehemals Langzeitarbeitslose habe
Beitrag anzeigenWie kann Inklusion auf dem Arbeitsmarkt funktionieren? Die Aktion "Schichtwechsel" der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen zeigt, wie erste Kontakte entstehen können.
Beitrag anzeigenDer Berliner Michael Friedrichs-Friedlaender schlägt Namen in Stolpersteine ein. Sie erinnern in rund 30 Ländern Europas an Opfer des Nationalsozialismus. "Wenn man Buchstabe für Buchstabe einschlägt, nagelt sich das in den Kopf ein", sagt der 73-jährige gelernte Bildhauer.
Beitrag anzeigenAlle Kinder kennen ihre Figuren. Claudia und Peter Röders bauen seit 50 Jahren Monster und Maskottchen für Theater, Film und Fernsehen. Er spielte den Samson in der Sesamstraße und gemeinsam entwickelten sie den Raben Rudi für die Serie "Siebenstein". Ihre Werkstatt ist eine echte Monsterhöhle.
Beitrag anzeigenAxel Stüber ist der letzte seiner Zunft in Berlin. Der 69-Jährige baut in seiner Werkstatt im Stadtteil Biesdorf seit 30 Jahren Drehorgeln. In 47 Länder hat er die mechanischen Instrumente mit dem speziellen Berliner Stüber-Klang bislang verkauft.
Beitrag anzeigenIn den Teltower Diakonischen Werkstätten prüfen die "Controlletti" Übersetzungen komplizierter Texte in Leichte Sprache. Sie sind aufgrund ihrer eigenen Schwierigkeiten Fachleute auf dem Gebiet.
Beitrag anzeigenIn Potsdam stellen Menschen mit Behinderung Speiseeis her. Was vor Jahren klein begann, findet immer mehr Liebhaber. Inzwischen gibt es 30 Eissorten aus den Oberlin-Werkstätten.
Beitrag anzeigenKathrin Niemeyer ist Handwebmeisterin. Ihr Handwerk gibt es schon seit tausenden Jahren, und an der Technik hat sich nicht viel geändert. In der Werkstatt im norddeutschen Ratzeburg stellen sie und ihre Kollegin Stoffbahnen her, vor allem für Kirchen. Dort hängen die sogenannten Paramente am Altar o
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