Zum Geburtstag gehört eine Party, mit Gästen, Kaffee und Kuchen und Geschenken. Obdachlose können so nicht feiern. Deshalb lädt die Marktkirche in Hannover Menschen ohne eigene Wohnung zweimal im Jahr zu sich ein und feiert mit ihnen Geburtstag.
Beitrag anzeigenEine Burg aus 40.000 Plastikflaschen: Dieses Kunstwerk haben 800 Menschen in Hannover zwei Monate lang zusammengebaut. Es steht auf einem öffentlichen Platz und ist für alle Besucher offen, auch und gerade für Obdachlose. Die Burg steht für den Wunsch nach einem Zuhause. Das Kunstwerk ist noch bis z
Beitrag anzeigenIm evangelischen Laubach-Kolleg bei Gießen sind seit ein paar Wochen zehn Geflüchtete aus der Ukraine zu Hause. Das Besondere: Die Schülerinnen und Schüler des Oberstufengymnasiums haben in ihrer Freizeit ein ungenutztes Wohnheim renoviert. Außerdem haben sie Spenden gesammelt, um den Geflüchteten e
Beitrag anzeigenStundenlang beten und enthaltsam sein. Mit dem Klischee hat das Leben im Kloster Lüne wenig zu tun. Das Frauenkloster bei Lüneburg bietet seinen Bewohnerinnen ein erfüllendes Leben. Wer hier einzieht, flüchtet nicht vor seinen Problemen, sondern sucht Gemeinschaft unter starken Frauen.
Beitrag anzeigenEr ist Arzt, er ist in Mainz mit seinem "Obdachlosenmobil" im Einsatz, er war in Moria, um die Menschen medizinisch zu unterstützen. Gerhard Trabert bezeichnet sich selbst als Menschenrechtsaktivist. In diesem Jahr geht er den nächsten Schritt: Am 13. Februar wird er gegen Frank-Walter Steinmeier al
Beitrag anzeigenWährend viele Dörfer in Deutschland mit Abwanderung kämpfen, macht sich mitten in Niedersachsen ein 1500-Einwohner-Ort auf in die Zukunft. Die "Dreidorfgemeinschaft Flegessen - Hasperde - Klein Süntel" hat ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und die Trendwende geschafft. Heute gibt es in dem O
Beitrag anzeigenAb wann ist ein Mensch obdachlos? John Thomas Hall hat keine Wohnung, kein Haus, er lebt mit seinem Zelt auf der Straße im Frankfurter Bahnhofsviertel. Aber obdachlos ist er nicht, wie er sagt. Er sieht sich selbst als ein "Reisender mit Zelt". Momentan hat er im "WESER5"-Diakoniezentrum aber dennoc
Beitrag anzeigenSascha Kühnhold lebte über 16 Jahre auf der Straße. Jetzt ist er als ehrenamtlicher Streetworker in der Bremer Szene unterwegs und unterstützt die Obdachlosen. Sorgenvoll schaut er auf den zweiten Winter der Pandemie.
Beitrag anzeigenKeine Wohnung, keine Anschrift, keine Wahlbenachrichtigung. Menschen ohne eigene Wohnung sind nicht im Wählerverzeichnis aufgeführt. Unterstützung bei der Registrierung bieten Anlaufstellen für Wohnungslose an. Joachim Schmidt hat sich registrieren lassen, zum ersten Mal nach zehn Jahren.
Beitrag anzeigenDie Corona-Pandemie hat die Situation in der Altenpflege weiter verschlechtert. Viele Pflegekräfte sind erschöpft. Es mangelt an Entlastung, der Krankenstand ist hoch. Bewohner und Mitarbeiterinnen im "Haus Saalburg" der Agaplesion Markus Diakonie in Frankfurt am Main berichten, was ihnen am meist
Beitrag anzeigen