Die Sommer werden heißer und trockener. Viele Pflanzen kämpfen ums Überleben. Die Lösung: klimagerechtes Gärtnern. Das bedeutet, Blumen zu pflanzen, die sich in der Wärme wohl fühlen, sorgsames Wässern und Artenvielfalt. Die Gartenexpertinnen Angela Rudolf und Ursula Albrecht-Ommen zeigen, worauf es
Beitrag anzeigenWie man richtig mit Tieren umgeht, das kann man von Lämmern auf dem Lohmühlenhof, nahe Kiel in Schleswig-Holstein, lernen. Astrid Fähling bietet Kurse für Erwachsene und Kinder und zeigt, dass Tiere ihren ganz eigenen Charakter haben.
Beitrag anzeigenWenn ein verletztes oder einsames Eichhörnchen gefunden wird, landet es bei Mona Gharib. Sie pflegt ehrenamtlich Eichhörnchen gesund. Die kleinen Nager bleiben im Schnitt 4 Monate bei ihr, dann werden sie ausgewildert.
Beitrag anzeigenEine Wildnis in der Großstadt. Der Luthergarten in Hamburg-Bahrenfeld ist eine Oase für Tiere, Pflanzen und Menschen. Jeder und jede kann hier mitmachen. Neben Gemüse- und Obstbeeten gibt es auch ein Bienenvolk und Hühner.
Beitrag anzeigenSamuel Löffler geht als Leiter des Projektes "erFAHRbar" neue Wege in der evangelischen Jugendarbeit. Er möchte weg von der "Komm-Kultur", hin zu einer "Hin-Kultur". Er möchte vor Ort sein, genau dort, wo die Jugendlichen sind, um wahrgenommen zu werden. An Schulen, auf Pausenhöfen und ganz allgemei
Beitrag anzeigenTiere einsperren, damit wir sie anschauen können. Ist das in Ordnung? Für Kritikerinnen und Kritiker ist klar: Tiere gehören in ihren natürlichen Lebensraum. Genau das sei das Argument, warum Zoos in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, erklärt Zooleiter Nils Kramer. Denn: Der Mensch zerstört d
Beitrag anzeigenTorben Riehl betreut eine der größten Krebstiersammlungen in Europa. Im Senckenberg-Institut in Frankfurt forscht er zur Artenvielfalt in der Tiefsee. Besonders faszinieren ihn Isopoden, also Asseln. Klein wie ein Staubkorn bis zur Größe eines Säuglings ist da alles dabei.
Beitrag anzeigenMitten im Naturschutzgebiet in Nordoe, Schleswig-Holstein, werden reihenweise Bäume gefällt. Das Projekt dient dem Naturschutz. Denn die Fichtenwälder die hier stehen leiden unter dem Klimawandel. Trockenheit und Käfer setzen ihnen zu. Stattdessen sollen dort in Zukunft Eichen wachsen. Das dient auc
Beitrag anzeigenSeit 90 Jahren leben Waschbären in Deutschland. Im Jahr 1934 wurden erstmals zwei Pärchen am Erdersee in Nordhessen ausgewildert. Aufgrund seiner invasiven Art hat der Waschbär in Deutschland keine natürlichen Feinde und bedroht die hier lebenden Tiere massiv.
Beitrag anzeigenRanger kennt man aus den USA, es gibt sie aber auch in Deutschland. In Schleswig-Holstein kümmern sie sich um die Naturschutzgebiete und sind Ratgeber für Spaziergänger und Wanderer. Der Job ist extrem beliebt, auf 12 Stellen kamen im nördlichsten Bundesland rund 90 Bewerbungen.
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